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THYSSENKRUPP KRAUSE
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Mehr Platz für die Ausbildungswerkstatt |
Hochkonzentriert | Azubi Pascal Grünheid zeigt Geschäftsführer Dr. Joachim Haats (rechts) wie er an der Fräsmaschine vorgefertigtes Halbzeug auf Maß bringt. |
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ThyssenKrupp Krause feierte am 23. Mai in Bremen unter dem Motto Qualifizierte Ausbildungen sind Investitionen in die Zukunft den Umzug und die Vergrößerung der Ausbildungswerkstatt.
Die Ausbildungsbereiche für Zerspanungs- und Industrie-mechaniker wurden in der neuen Werkstatt zusammengelegt und so die Gesamtfläche von 300 auf 450 Quadratmeter vergrößert. Für die praktischen Tätigkeiten steht den angehenden Fachkräften eine umfangreiche Auswahl an hochmodernen Werkzeugmaschinen zur Verfügung: Zukünftig will das Unternehmen die neue Ausbildungswerkstatt zeitweise auch anderen Firmen zur Verfügung stellen. Wir wollen auch mit Firmen kooperieren, die nicht die technischen Möglichkeiten zur Ausbildung haben, erklärt Ausbilder André Graf.
Bei einem Rundgang zeigten die Azubis den Besuchern, darunter Vertreter von Berufsschulen und Personalverantwortliche von anderen Bremer Firmen, einen Ausschnitt ihres Könnens. Einer davon, Pascal Grünheid, angehender Zerspanungsmechaniker im zweiten Lehrjahr verrät, warum er sich bei ThyssenKrupp Krause beworben hat: Ich wollte schon immer etwas Handwerkliches und etwas mit Metall machen. Bei ThyssenKrupp Krause habe ich mich beworben, weil ich eigentlich nur Gutes über das Unternehmen gehört habe.
Geschäftsführer Dr. Joachim Haats betont den hohen Stellenwert, der im eigenen Unternehmen ausgebildeten Fachkräfte: Ausbildung ist Zukunftssicherung. In diesem Jahr werden 21 neue Auszubildende eingestellt. Eine deutliche Erhöhung zum Vorjahr, in dem wir nur neun hatten, so Dr. Haats.
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